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Über mich

Nicht alle Kinder lernen das Gleiche zur gleichen Zeit auf die gleiche Weise.

Ich bin ausgebildeter Lehrer und Lerntherapeut und arbeite seit vielen Jahren im Bereich schulische Förderung und Lerntherapie mit Kindern und Jugendlichen, die im Lesen, Schreiben oder Rechnen anhaltende Schwierigkeiten haben.

 

Mir ist wichtig, Kinder dort abzuholen, wo sie stehen, und ihnen klare, tragfähige Strukturen an die Hand zu geben, die ihnen im Schulalltag wirklich helfen. Lernprobleme verstehe ich dabei nicht als Schwäche, sondern als Hinweis darauf, dass ein anderer Zugang zum Lernen notwendig ist.

 

Als qualifizierter Lerntherapeut bin ich Mitglied im Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie (BVL). Die Mitgliedschaft steht für eine fachlich fundierte, qualitätsorientierte Arbeitsweise sowie den regelmäßigen Austausch mit anderen Fachkräften.

 

Fort- und Weiterbildungen sowie die Orientierung an anerkannten diagnostischen und lerntherapeutischen Standards sind fester Bestandteil meiner Arbeit.

Warum ich Lerntherapie anbiete

Viele Kinder kommen zu mir, nachdem sie lange erlebt haben, dass Lernen anstrengend ist und trotzdem wenig gelingt.​ Häufig sind Frustration, Unsicherheit oder das Gefühl, „nicht gut genug zu sein“, bereits tief verankert – obwohl die Kinder eigentlich neugierig und lernfähig sind.

 

Mein Ziel ist es, diesen Kreislauf zu durchbrechen – mit klaren Strukturen, verständlichen Lernwegen und einer Atmosphäre, in der Kinder sich sicher fühlen können.

 

In meiner Arbeit geht es mir nicht darum, Defizite zu verwalten, sondern Kinder gezielt zu stärken – fachlich, strukturell und emotional.​

Was mir in der Lerntherapie wichtig ist

Lerntherapie braucht Zeit, Klarheit und eine ruhige Arbeitsatmosphäre.
Kinder sollen verstehen, was sie lernen – und warum.
 
Fortschritte werden regelmäßig überprüft und transparent gemacht. Eltern werden einbezogen, ohne zusätzliche Belastung aufzubauen.
Mir ist wichtig, dass Kinder sich ernst genommen fühlen und wieder Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können. 

Lernen mit zusätzlichen Herausforderungen

Viele Kinder, mit denen ich arbeite, zeigen neben Lernschwierigkeiten auch Aufmerksamkeits- oder Konzentrationsprobleme, etwa im Zusammenhang mit ADHS.
Diese Aspekte werden in der Förderung berücksichtigt, ohne dass es sich um eine eigenständige ADHS-Therapie handelt.
 
Ziel ist es, Lernen wieder strukturierbar, überschaubar und erfolgreich zu machen.
Eltern erleben dadurch oft, dass Lernen wieder entspannter wird – für ihr Kind und für die Familie.

Zusammenarbeit mit Eltern

Lerntherapie wirkt am besten, wenn Eltern wissen, wo ihr Kind steht und wie sie es sinnvoll unterstützen können.
 
Deshalb gehört eine regelmäßige Rückmeldung an die Eltern für mich selbstverständlich dazu.
Gemeinsam schauen wir, welche nächsten Schritte sinnvoll sind und
wie Lernen auch außerhalb der Therapiestunden entlastend begleitet werden kann.
 
Eltern können viel bewirken – durch Interesse, Ermutigung und passende kleine Impulse im Alltag. Dabei geht es nicht um Kontrolle oder zusätzlichen Leistungsdruck, sondern um Unterstützung und Sicherheit.
 
Ob im Schulalltag, in lernfreien Zeiten oder in den Ferien:
Ich gebe gerne Anregungen, wie Lernen zu Hause sinnvoll ergänzt werden kann – angepasst an das Kind und die jeweilige Situation.

Gut vernetzt – im Sinne Ihres Kindes

Lerntherapie wirkt am besten, wenn sie eingebettet ist.

Bei Bedarf arbeite ich eng mit Schulen, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sowie weiteren Fachstellen zusammen – immer transparent und abgestimmt mit den Eltern.

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